Schwäbischer Träubleskuchen – Johannisbeerkuchen mit Baiser

Im Sommer hab ich immer Angst küchentechnisch etwas zu verpassen, es gibt einfach so viel frisches Gemüse und Obst, man könnte jeden Tag etwas backen oder kochen. Zuletzt kam ich einfach nicht an den Johannisbeeren vorbei und habe daraus einen schwäbischen Träubleskuchen gezaubert (normalerweise schlägt mein Herz ja eher für die norddeutsche Küche, aber dieser Kuchen sah einfach ZU gut aus).

Der Boden ist ein einfacher Mürbeteig aus 300g Mehl, 100 g Zucker, etwas Salz, 1 Ei und 200 g kalter Butter. Er wird bei 180°C für 20 Minuten vorgebacken. Dafür den Teig in die Form geben, einen etwa 3 cm hohen Rand hochziehen und mit Backpapier und Linsen bedecken.
Nach dem Vorbacken das Papier samt Linsen entfernen, den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und mit etwa 3 EL Mandel- oder Paniermehl bedecken.

Träubleskuchen - Mürbeteigboden

Obendrauf kommt nun eine Baisermasse aus 7 Eiweiß, 225 g Zucker, 2 EL Speisestärke und 600 g rote Johannisbeeren.

Träubleskuchen

Der Ofen wird auf 160°C heruntergeschaltet und der Kuchen nochmal 50 Minuten gebacken. Das Baiser sollte dabei nicht zu dunkel werden, ihr könnt es einfach nach etwa der Hälfte der Zeit mit Backpapier abdecken.

Träubleskuchen

Gutes Ding!

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