Ein Herz für…

…einen Ausflug zur Baumschule Späth.
Das schöne Herbstwetter haben wir heute genutzt und sind zum Baumschulenweg in die älteste Baumschule Berlins gefahren. Die Baumschule Späth wurde bereits im 18. Jahrhundert in Kreuzberg gegründet und ist etwas seit der vorletzten Jahrhundertwende am Baumschulenweg ansässig.

Wir sind dort durch das 1879 gestaltete Aboretum spaziert, durch den Kräutergarten geschlendert, in dem es auch viele schöne Gartenaccessoires zu kaufen gibt, haben uns die Leckereien im Hofladen angeschaut und besonders die unzähligen Kürbissorten, die zur Zeit den ganzen Hof schmücken, bewundert.

Passend zur Apfelerntezeit gibt es dort auch eine mobile Mostquetsche, in der man seine eigenen Äpfel verarbeiten kann. Angesteckt durch den Apfelduft habe ich mir dann gleich ein Stück Apfelkuchen im Hofcafé gegönnt (Falls jemand ein Rezept für einen Apfelkuchen mit Blätterteigboden, Milchreis, und Streuseln hat – bitte zu mir. Der Kuchen war der Hammer… :) ).

Ein Ausflug zur Bauumschule Späth lohnt sich echt immer, der Hof ist einfach schön und man hat immer viel zu entdecken. Im Dezember wird dort auch an zwei Wochenenden ein Weihnachtsmarkt stattfinden – ich hoffe ich schaffe es, dann noch mal dort vorbeizuschauen. Am liebsten natürlich mit Schnee!

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